Robert Conrad Architekturfotografie

Aktuelles

Aktuelles

15.04.2016

Historische Industriebauten in Berlin und Brandenburg

Im Rahmen der Sendung „Ozon unterwegs. Industriekultur - was ist sie wert?“ zeigt RBB Online zwei Bilderserien des Fotografen Robert Conrad: Aufnahmen von der Hutfabrik in Luckenwalde und der Bärenquell-Brauerei in Berlin Niederschöneweide.    RBB-Online

10.03.2016

Ausstellungsbeteiligung

»Cité Foch - Reinickendorfs französische Erbschaft« Geschichte der größten Wohnsiedlung, welche für die französischen Alliierten in ihrer Zeit im West-Berliner Norden (1945-1994) errichtet wurde.

Kuratiert von Dipl. Ing. Christiane Borgelt
Wissenschaftliche Beratung: Dipl. Ing. Margrit Kühl
26.02. - 29.05.2016
Vernissage: 25.02.2016, 18.00 Uhr

Museum Reinickendorf
Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin    Tagesspiegel.de

08.03.2016

Fotodokumentation einer verlassenen Militärliegenschaft

»Robert Conrad, Thomas Kemnitz und Michael Täger dokumentierten die ehemalige Kaserne Krampnitz bei Potsdam. (...) Die Fotografen erkundeten für ihren Bildband "Stillgelegt. 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa" unter anderem die Hinterlassenschaften der Sowjetarmee. Ihr Fotoband vereint ästhetische Bilder mit präziser historischer Recherche. Wichtig war den Fotografen ein sachlich-dokumentarischer Blick, dabei sind ihnen Bilder von nüchterner Intensität und historischer Melancholie gelungen.«    Spiegel Online - einestages

21.02.2016

Ausstellungsbeteiligung

»Cité Foch - Reinickendorfs französische Erbschaft« Geschichte der größten Wohnsiedlung, welche für die französischen Alliierten in ihrer Zeit im West-Berliner Norden (1945-1994) errichtet wurde.

Kuratiert von Dipl. Ing. Christiane Borgelt
Wissenschaftliche Beratung: Dipl. Ing. Margrit Kühl
26.02. - 29.05.2016
Vernissage: 25.02.2016, 18.00 Uhr

Museum Reinickendorf
Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin    Architekturfotoblog

12.02.2016

Ausstellungsbeteiligung

»Cité Foch - Reinickendorfs französische Erbschaft« Geschichte der größten Wohnsiedlung, welche für die französischen Alliierten in ihrer Zeit im West-Berliner Norden (1945-1994) errichtet wurde.

Kuratiert von Dipl. Ing. Christiane Borgelt
Wissenschaftliche Beratung: Dipl. Ing. Margrit Kühl
26.02. - 29.05.2016
Vernissage: 25.02.2016, 18.00 Uhr

Museum Reinickendorf
Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin    Artou

02.12.2015

Bild-Text-Band über das Werk der Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte

Fotografien von Robert Conrad in der ersten großen werkorientierten Biographie der Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte:

Einladung zur Buchpräsentation

Am 14. Dezember wird das Buch im Deutschen Technikmuseum erstmals vorgestellt. Ursulina Schüler-Witte liest Auszüge, und der bekannte Architekturkritiker Nikolaus Bernau unterhält sich mit ihr.

Mit: Ursulina Schüler-Witte (Architektin), Prof. Joseph Hoppe (Deutsches Technikmuseum, stellv. Direktor) und Nikolaus Bernau (Architekturkritiker)
Ort: Bistro »Tor 25« im Deutschen Technikmuseum Berlin, Ladestraße
Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt frei

Ursulina Schüler-Witte
Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte
Eine werkorientierte Biographie der Architekten des ICC
227 Seiten, 210 x 260 mm, Festeinband, ca. 175 teils farbige Abbildungen
ISBN 978-3-86732-212-6

Sie haben das ICC gebaut und darüber hinaus rund hundert weitere Projekte in Berlin, darunter so bekannte Gebäude wie das Turmrestaurant Steglitz (der »Bierpinsel«) oder die Lichtensteinbrücke am Landwehrkanal mit den Mahnmalen für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sowie diverse Wohnanlagen und Museumsbauten: Die Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte haben das Bild der Stadt maßgeblich geprägt. In einer werkorientierten Biographie berichtet nun Ursulina Schüler-Witte über die sechsundfünfzig gemeinsamen Lebens- und Arbeitsjahre mit ihrem 2011 verstorbenen Ehemann und Partner Ralf Schüler. Sie stellt darin eine Auswahl von etwa vierzig der von ihnen gebauten oder auch ungebaut gebliebenen Projekte vor und beschreibt als Zeitzeugin aus ihrer persönlichen Sicht deren Planungs- und Entstehungsgeschichte mitsamt der sie begleitenden, teilweise dramatischen oder auch merkwürdigen Ereignisse und Probleme.    Lukas Verlag

21.11.2015

Einzelausstellung

»Heimatkunde – Die Berliner Bezirke Prenzlauer Berg und Friedrichshain in den 1980ern«
30.11.2015 - 29.02.2016

Vernissage 29.11.2015, 18.00 Uhr

Auferstehungskirche Berlin Friedrichshain
Friedenstraße 84
10249 Berlin

»Das Gemeindezentrum der Auferstehungskirche zeigt Arbeiten des Fotografen aus den 1980er Jahren, welche in schwarz-weißer und tiefenscharfer Präzision den Verfall, aber auch das unfreiwillig romantische Flair der Ost-Berliner Gründerzeitquartiere abbilden und lädt damit ein zu einer ganz eigenen Berliner Zeitreise.« (v.k.)

21.11.2015

Bildband „Stillgelegt - 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa“

»Für alle Freunde verlassener Orte (...) haben wir die Bibel zum Thema "Lost Places" aufgetan:
Ungenutzte Werkhallen und Förderschächte, verfallene Heilanstalten, Kultur- und Sportstätten, vor sich hin rottende Kriegsdenkmäler, Bunker, und Kasernen – Orte im Dornröschenschlaf. STILLGELEGT bannt 100 dieser Orte in Deutschland und Europa in eindrucksvolle Bilder und erzählt ihre Geschichte(n).

Die Fotografien von Thomas Kemnitz, Robert Conrad und Michael Täger dokumentieren ohne falsche Sentimentalität das Schicksal von Orten und Gebäuden, die aus unterschiedlichen Gründen verlassen und dem Verfall preisgegeben wurden – weil sich politische Konstellationen verändert haben, bestimmte Industriezweige aufgegeben wurden, Orte ihre Bedeutung verloren haben. Sie erzählen vom Aufbruch und Unternehmergeist des ausgehenden 19. Jahrhunderts, vom Glauben an Technologie und Fortschritt, von den beiden Weltkriegen, der Teilung Deutschlands und den Veränderungen durch den Fall des Eisernen Vorhangs.«    nikon-fotografie.de

02.11.2015

Bildband „Stillgelegt - 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa“

»Auf die drei Fotografen - Conrad, Kemnitz und Täger - bin ich nicht zuletzt durch das Projekt ›Virtuelles Museum der Toten Orte‹ gestoßen. Mich hat besonders die dokumentarische Herangehensweise fasziniert, die den Objekten Raum lässt und ihre Wirkung nicht bereits im Vorfeld festschreibt. Faszinierend ist aber auch, was die Fotografen über das Schicksal einzelner Orte erzählen können – das ist spannender als jedes Geschichtsbuch!«
Andrea Wurth, stellv. Chefredakteurin des DuMont Reiseverlages    Virtuelles Museum der toten Orte - vimudeap.info

29.10.2015

Bildband „Stillgelegt - 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa“

«Bauwerke, die sich selbst überlassen wurden, üben auf Betrachter eine besondere Faszination aus. Drei Fotografen machten sich auf Spurensuche in Europa.«    GEO.de

16.10.2015

Bildband „Stillgelegt - 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa“

«Die drei Fotografen Thomas Kemnitz, Robert Conrad und Michael Täger haben sich zu einer ungewöhnlichen Reise durch Europa aufgemacht: Keine Touristenattraktionen hatten sie zum Ziel, sondern vergessene Orte, an denen die Zeit stehen geblieben ist. Alle drei sind magisch angezogen von Unorten der Zivilisation, von den Überbleibseln alter Industrieanlagen, größenwahnsinniger Architekturträume und stummen Zeugen politischer Selbstverherrlichung. ... Jetzt ist bei DuMont das Ergebnis ihrer Zeitreisen als Bildband mit dem Titel "Stillgelegt" erschienen. Das Fotobuch ist in fünf Teile gegliedert: Produzieren, Leben, Bilden, Transportieren und Schützen monströse Betonriesen - ein äußerst ungewöhnliches Reise- und Geschichtsbuch der anderen Art zu 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa.»    STERN.de

16.10.2015

Bildband „Stillgelegt - 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa“

«Es sind gespenstische Ruinen, Bunker, Spionageanlagen, Fabriken. Diese vergessene Architektur von Berlin bis Budapest, von Cap Ferret bis Kaliningrad kann man finden – aber nicht mehr lange besuchen.»    WELT.de

16.10.2015

Bildband „Stillgelegt - 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa“

«Meine Arbeit besteht darin, vor allem im Bereich der Architektur ‚eingefrorene Momente‘ zu erzeugen, welche es uns Zeitgenossen und künftigen Generationen ermöglicht, den derzeitigen Zustand von Bauwerken später noch zumindest im zweidimensionalen Bild erleben zu können –auch wenn diese Bauten dann längst verschwunden sind. Meine Verantwortung als Fotograf besteht darin, bei meinen Gebäudeportraits eine größtmögliche Aussagekraft zu erzeugen, um Architektur repräsentativ in ihrer städtebaulichen Einbindung, aber auch den Spuren ihrer Nutzungen zu zeigen.»

Interview mit den drei Fotografen    mairdumont.com

08.10.2015

Bildband „Stillgelegt - 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa“

DuMont Bildband Stillgelegt – 100 Verlassene Orte in Deutschland und Europa
Fotos: Thomas Kemnitz, Robert Conrad, Michael Täger
Text: Stefan Bitterle
1. Auflage 2016
224 Seiten, Softcover, Format 22 x 27 cm
Preis: € 29,99 (D) / € 30,90 (A) / sfr 39,90
ISBN: 978-3-7701-8888-8

Erhältlich überall, wo es Bücher gibt, im Internet und im DuMont Online
Shop unter http://shop.dumontreise.de.    mairdumont.com

07.08.2015

Einzelausstellung

„Außer Betrieb“
Kuratiert von Eva Fiedrowicz
19.9. - 15.10.2015

Galerie Bild Plus
Am Goldmannpark 20
12587 Berlin    FREELENS

07.08.2015

Einzelausstellung

„Außer Betrieb“
19.9. - 15.10.2015

Galerie Bild Plus
Am Goldmannpark 20
12587 Berlin

«Eine Ausstellung in der Berliner Galerie Foto Plus zeigt derzeit (bis zur Finissage am 23. Oktober) Fotografien aus vier Serien von Robert Conrad, die seit 1987 entstanden sind: Plattensterben, Stettiner Tunnel, Die Berliner Mauer und Belfast. Alle Arbeiten handeln von Aufbau + Rückbau, Flächenabriss + Neubau, Hochziehen + Stillegung, Verfall + Leerstand.»    architekturfotoblog.de

07.08.2015

Einzelausstellung

„Außer Betrieb“ Robert Conrad Fotografie
Kuratiert von Eva Fiedrowicz
19.9. - 15.10.2015

galerie bild plus
am goldmannpark 20

Vernissage: 19.09., 20.00 Uhr
Konzert am Soloschlagzeug von Denis Stilke
http://www.denisstilke-ondrums.de/    galerie bild plus

07.08.2015

Einzelausstellung

05. September – 04. Oktober 2015
Robert Conrad
„Wie bald ist Jetzt“
Kuratiert von Lena Fließbach und Mirjam C. Wendt

«Stadt-und Baustrukturen der DDR wurden erst dem Verfall und dann dem Abriss freigegeben. Fachwerkhäuser, Plätze und ganze Straßenzüge wurden durch Plattenbauten und Schnellstraßen ersetzt. Conrad wollte die Erinnerung bewahren, wenigstens fotografisch. Nicht allein die architektonischen Erinnerungen, sondern vor allem die an das Leben in den Häusern, den Geschichten darin. An die persönlichen Momente wie auch an die politischen und sozialen Umstände.»

Galerie Kurt im Hirsch
Kastanienallee 12 / 2. Hof / 10435 Berlin    artou.de

07.08.2015

Einzelausstellung

05. September – 04. Oktober 2015
Robert Conrad
„Wie bald ist Jetzt“
Kuratiert von Lena Fließbach und Mirjam C. Wendt

Der Fotograf Robert Conrad war verzweifelt. Stadt-und Baustrukturen der DDR wurden erst dem Verfall und dann dem Abriss freigegeben. Fachwerkhäuser, Plätze und ganze Straßenzüge wurden durch Plattenbauten und Schnellstraßen ersetzt. Conrad wollte die Erinnerung bewahren, wenigstens fotografisch. Nicht allein die architektonischen Erinnerungen, sondern vor allem die an das Leben in den Häusern, den Geschichten darin. An die persönlichen Momente wie auch an die politischen und sozialen Umstände. Er dokumentierte heimlich das Verschwinden der historischen Bausubstanz, vor allem in seinem Herkunftsort Greifswald wie auch in seiner Wahlheimat Berlin. Dort fotografierte er zunächst in den Jahren 1989/90 die Bauten und Sperranlagen der Berliner Mauer. Sein Kiez war und ist der Prenzlauer Berg. Viel hat sich verändert. Kurt im Hirsch zeigt seine Schwarzweiß- und Farbaufnahmen vom Prenzlauer Berg der 80er und 90er Jahre. Robert Conrads Fotografien machen es möglich, die Hirschhöfe und ihr Prenzlauer Berger Umfeld zu dieser Zeit zu erfassen.

Eröffnung: Freitag, den 4. September 2015, 20 Uhr
Finissage: Sonntag, den 04. Oktober 2015, 14-17 Uhr
Öffnungszeiten: Sa-So 14-17 Uhr und nach Vereinbarung

Galerie Kurt im Hirsch
Kastanienallee 12 / 2. Hof / 10435 Berlin    Galerie Kurt im Hirsch

19.07.2015

Plattensterben? Industrieller Wohnungsbau in der DDR

Dienstag, 28. Juli 2015; 19.00 Uhr
Vortrag von Robert Conrad

Durch den Abriss der Altstadt von Greifswald und die Neubebauung mit Plattenbauten 1986 aus seiner Heimatstadt vertrieben, setzte sich Robert Conrad nach 1989 während seines Architekturstudiums mit der Entwicklung des industriellen Wohnungsbaus in der DDR intensiv auseinander. Die zwischendurch in Verruf geratene, nun wieder attraktiv gewordene „Platte“ wurde zu seinem Objekt der künstlerischen Dokumentation ...

Begleitveranstaltung zur Ausstellung Stein | Schlacke| Beton – Neues Bauen in Lichtenberg
Museum Lichtenberg im Stadthaus, Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin    Museum Lichtenberg

27.04.2015

Ausstellungsbeteiligung „Back in the U.S.S.R.“ im Kunsthaus Raskolnikow, Dresden

Von Kaliningrad bis Tschukotka - Fotografien aus den 1990er Jahren
mit Steffen Bohl, Steffen Graupner, Christian Hufen, Jan Oelker und Ullrich Wannhoff, Kuratorin: Cornelia Klauß
Kunsthaus Raskolnikow e.V., Böhmische Straße 34, 01099 Dresden
Dauer: bis 07. Mai 2015    unerkanntdurchfreundesland.de

17.04.2015

Ausstellungsbeteiligung „Unerkannt durch Freundesland“ im August-Bebel-Institut Berlin

Um ihr Fernweh zu stillen, nutzten abenteuerlustige junge DDR-Leute ein Schlupfloch in der Visa-Bürokratie aus, indem sie die Möglichkeit eines Transitvisums durch die Sowjetunion in Anspruch nahmen. So reisten sie in das Land des »Großen Bruders« ein, verließen jedoch schnellstmöglich die vorgeschriebene Route und fuhren wochenlang ohne legalen Aufenthaltsstatus durch den Kaukasus, Mittelasien und Sibirien, immer auf der Flucht vor KGB und Miliz – »unerkannt durch Freundesland« (UdF).
Jenseits von Propaganda und Stereotypen dokumentiert die Fotoausstellung Blicke und Erlebnisse der Reisenden.
Kuratorin: Cornelia Klauß, Ausstellungsdesign: Karl Karau; Grafik: Katharina Kosak, Medienproduktion: Sala Deinema
Die Ausstellung ist ein Projekt der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.
Mo 20. April bis Fr 29. Mai 2015, Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr 14–18 Uhr
August Bebel Institut / Bildung · Galerie · Bibliothek:
Müllerstraße 163, 13353 Berlin, Tel. (030) 4692–122, Fax (030) 4692–124,
kontakt@august-bebel-institut.de    August Bebel Institut

11.11.2014

Fotografien für die Feierlichkeiten 25 Jahre Mauerfall 2014 in Berlin

Installation "Lichtgrenze" / Infotafeln mit Fotografien aus den Jahren 1989/90 von Robert Conrad    Bilderserie auf Facebook Robert Conrad Fotografie

11.11.2014

Neue Online-Ausstellung von Robert Conrad im Virtuellen Museum der toten Orte anlässlich des 25. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer: „99 Mauerbilder“

«Robert Conrad über seine Fotografien der Berliner Mauer: Ich wollte (...) von den Grenzanlagen selbst eine nüchterne, sachliche Bestandsaufnahme erstellen. Ich machte mir zur Aufgabe, die gesamte Berliner Mauer Kilometer um Kilometer systematisch mit der Kamera zu erkunden. Ich startete am Brandenburger Tor und lief nach Norden, immer weiter bis ich es von Süden her wieder erreichte. Dafür brauchte ich ungefähr ein Jahr.
Mich fasziniert bis heute das Serielle in diesem Thema: die immer wieder auftauchenden gleichen Formen, die genormten Betonteile, die Typenbauten der Wachtürme, allerdings in immer wieder anderer Umgebung. Es handelte sich ja, wenn man so will, um eine makabere Variante von „Land Art“, ein riesiges unfreiwilliges Kunstwerk.»    Virtuelles Museum der toten Orte - vimudeap.info

10.11.2014

Fotovortrag zur Berliner Mauer

Veranstaltungsprogramm des Stadtarchivs Hennigsdorf, Land Brandenburg: «Im Jahr 2014 jähren sich die Friedliche Revolution in der ehemaligen DDR und der Fall der Mauer zum 25. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Stadtarchiv den Fotovortrag des bekannten Mauerfotografen Robert Conrad. Die einmaligen und historisch bedeutsamen Fotoaufnahmen von der Berliner Mauer vermitteln ein eindruckvolles Bild der geteilten Stadt.»    Hennigsdorf. de

08.11.2014

Interview zur Fotoserie „Geisterbahnhöfe“

«“Die Zeit da unten war stehen geblieben“ - Mit dem Mauerbau wurden 1961 auch viele U- und S-Bahn-Haltestellen stillgelegt. 1989 erkundete Fotograf Robert Conrad die verbotene Welt.»    Magazin «20 Minuten»

30.10.2014

Retrospektive Fotoausstellung Robert Conrad

>Über18.000 Besucher besuchten die stark beachtete und diskutierte Ausstellung im Nordosten der Republik. Viele erwarben Fotoabzüge einer limitierten Auflage des Künstlers, zu den prominentesten Käufern gehört der Bundespräsident Joachim Gauck. Das zur Ausstellung editierte Fotobuch Conrads ist inzwischen ausverkauft.<    Photography Now

28.10.2014

„Lichtgrenze“ mit Open-Air-Fotoausstellung in Berlin anlässlich des 25. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer

Beteiligung am Ausstellungsprojekt der Robert-Havemann-Gesellschaft vom 07. - 09.11.2014

>Entlang der LICHTGRENZE hat die Robert-Havemann-Gesellschaft die Open-Air-Ausstellung „Hundert Mauergeschichten – Hundert Mal Berlin“ konzipiert, die alle 150 Meter eine historische Geschichte am authentischen Ort erzählt. ... Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. ist Partner bei diesem Projekt zum Jubiläumsjahr, das von der Kulturprojekte Berlin GmbH auf Initiative des Landes Berlin ausgerichtet wird.<    Berlin.de

28.10.2014

Interview mit dem Berliner Stadtmagazin „Strassenfeger“

Auskünfte des Fotografen zur Entstehung seines Fotozyklus’ zur Berliner Mauer 1988-1990    Virtuelles Museum der toten Orte - vimudeap.info

25.10.2014

TV-Dokumentarserie zur DDR-Wende

In Vorbereitung auf den 25. Jahrestag der Maueröffnung sendet NTV zwei Folgen einer Dokumentarserie zur DDR-Wende und -nachwende, an denen ich mit eingeblendeten Fotografien und Interviews mitwirken konnte:

>Wende und Ende – Die DDR „Wochen der Wende“ und „Abwicklung und Einheit – Die Mauer ist weg.“ „Wochen der Wende“ – Was geschieht wirklich in den letzten 120 Stunden vor dem 9. November 1989? Wie erleben die Menschen in der ehemaligen DDR den Mauerfall? Und wie bewerten sie die Ereignisse 25 Jahre später? Die n-tv Dokumentation wirft einen persönlichen Blick auf die Ereignisse und zeigt Gewinner und Verlierer der Wende.
„Abwicklung und Einheit – Die Mauer ist weg.“ Was nun? Wie erleben die Bürgern der DDR die ersten Tage und Wochen nach dem Mauerfall? Vom Abzug der Russen über die Abrechnung mit der SED und Stasi bis hin zu Glücksrittern und Ostalgie. Anhand von persönlichen Interviews wirft die n-tv Dokumentation einen ganz neuen Blick auf die Wende.< NTV

NTV: 27.10.2014 (Mo), 22.15–23.00 Uhr (Teil 3) und 23.05–00.00 Uhr (Teil 4); 28.10. (Mo/Di), 04.30–05.15 Uhr (Teil 3)und 05.15–06.00 Uhr (Teil 4); 22.10. (Mi), 16.10–17.00 Uhr (Teil 3)und 17.05–17.50 Uhr (Teil 4); 30.10. (Mi/Do), 01.40–02.25 Uhr (Teil 3) und 02.25–03.00 Uhr (Teil 4)

16.02.2014

Die Geisterbahnhöfe des SED-Regimes

>Mit dem Mauerbau im Jahr 1961 liess das DDR-Regime den Eisernen Vorhang auch tief unter der Erde fallen: Um die Bürger in Ostdeutschland an einer Flucht durch die U-Bahn-Tunnels in Berlin zu hindern, wurden etliche Haltestellen-Zugänge zugemauert oder verriegelt. Wo heute wieder vollbesetzte Züge halten und das Leben nun im Hauptstadttakt pulsiert, entstanden damals surreale Geisterbahnhöfe. Der Fotograf Robert Conrad stieg in den Jahren 1989 und 1990 mehrmals hinunter zu den verbotenen Anlagen und fotografierte, was er auf Spiegel Online als «konservierte DDR-Geschichte» bezeichnete: Verwaiste Gleise, an denen ausgeblichene Werbeplakate für nicht mehr existierende Produkte warben, die Volksrevolution feierten oder zu Sportveranstaltungen im Jahr 1961 einluden. Heute sind seine Bilder Fenster in die vergangene gespenstische Unterwelt der Deutschen Demokratischen Republik.<    Swisscom

26.01.2014

Transmediale Festival 2014

Aufführung des Super-8-Films „Qualität und Tempo“ (1988) von Robert Conrad im Rahmen der Transmediale-Veranstaltung „Spannung. Leistung. Widerstand - Filmbanduntergrund DDR 1983 - 1990“ im Künstlerhaus Bethanien, Berlin.

18.01.2014

Mauer unter Tage: Berlins verbotene Geisterbahnhöfe

>Nächster Halt: nicht mehr da. Um Flüchtlinge aufzuhalten, vermauerte die DDR 1961 in Ost-Berlin etliche U-Bahn-Zugänge und schuf Geisterbahnhöfe. Der Fotograf Robert Conrad ist 1989 heimlich zu den verbotenen Gleisen hinabgestiegen. Auf einestages.de zeigt er seine Bilder aus der Unterwelt.<    Spiegel Online - einestages

28.11.2013

TV-Beitrag: ZDF, 24.11. 2013, 00.10 Uhr

„Böse Bauten: Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin“, unter anderem mit einer Auswahl Robert Conrads Fotografien des „Führerbunkers“ von 1987/88 und einem Interview mit dem Fotografen    ZDF-Mediathek, (ab Minute 10.30)

15.09.2013

Fotozyklus „Plattensterben“

Edition Panorama präsentiert den Bildband „Plattenbauten in Berlin. Geschichte, Bautypen, Bauprojekte, Kunst, Propaganda“ mit einer Auswahl aus Robert Conrads Fotozyklus „Plattensterben“. (Hg.: Enke, Roland / Giersch, Ulrich)

18.07.2013

TV-Beitrag: SAT 1 Planetopia, 22.07.2013, 22.15 Uhr

Bilder aus dem „Führerbunker“: Robert Conrads Fotografien der Bunkeranlagen des NS-Regimes im früheren Berliner Regierungsviertel, aufgenommen in den Jahren 1987/88. TV-Feature über die Arbeit des Berliner Fotografen    SAT1 - Programmhinweis

05.06.2013

Forbidden Photos: Secret Shots of Hitler's Bunker

>It was also a race against the clock, as the excavators dug deeper and the workers removed more reinforced steel. Why wasn't Conrad able to stop going there? He considers the question, gazing at the slides spread out on the lightbox in his Berlin office, then says: "Being down there and hearing the echo of your own footsteps, discovering things from a completely distant chapter of history -- it was that feeling of traveling back in time that fascinated me so much."<    Spiegel Online - International

05.06.2013

Fotografien des so genannten Führerbunkers in Berlin Mitte

>Für diese Bilder riskierte Robert Conrad seine Freiheit: Als 1987 bei Abrissarbeiten in Ost-Berlin die NS-Bunkerruinen wieder zugänglich wurden, stieg er als Bauarbeiter verkleidet hinab. 30-mal zog er illegal in die Unterwelt ... (Heute) zeigt er erstmals die Aufnahmen, die damals entstanden.<    Spiegel Online - einestages

05.06.2013

Fotografien des so genannten Führerbunkers in Berlin Mitte auf Lumabytes.com

>25 Jahre nach ihrer Entstehung zeigen wir 63 Aufnahmen von den Resten des ehemaligen Bunkers der Neuen Reichskanzlei. Robert Conrad dokumentierte fragmentarisch den Rückbau des als »Führerbunker« oder auch »Hitlerbunker« in die Geschichte eingegangenen Bauwerks.<    Bildagentur Lumabytes

05.05.2013

Fotografien der Berliner Geisterbahnhöfe

Die Stiftung Berliner Mauer und der Ch.-Links-Verlag präsentieren den Text-Foto-Band „Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin“ mit Fotografien von Christian Halbrock und Robert Conrad. (Hg.: Sälter, Gerhard / Schaller, Tina)

22.04.2013

MDR Online zum Fotozyklus „Plattensterben“

Websendung zum Thema Kunst und Plattenbau-Architektur    MDR.de

05.03.2013

Vernissage der Ausstellung HEIMATKUNDE

Film von Jörg Herrmann, www.dancing-image-production.de, 2012/13    Dancing Image Production

05.03.2013

TV-Beitrag: NDR Nordmagazin, 06.01.2013, 19.30 Uhr

>Das Pommersche Landesmuseum in Greifswald zeigt Aufnahmen von Robert Conrad. Er hat das Sterben der Altstadt in den 1980er Jahren mit seiner Kamera
festgehalten.<

04.03.2013

<(...) Finissage im Pommerschen Landesmuseum zu Robert Conrads Ausstellung HEIMATKUNDE, die seit ihrer Eröffnung am 1. Oktober 2012 mehr als 18.000 Besucher zählte. Damit konnte die im Januar um einen weiteren Monat verlängerte Ausstellung die zweitstärksten Publikumszahlen seit der Geburt der Romantik für sich verbuchen (...)>    Fleischervorstadt-Blog

03.03.2013

Finissage

>18 000 Besucher sahen die am 3. März zu Ende gegangene Ausstellung „Heimatkunde – Greifswald in den 1980er Jahren“ mit Fotografien des Berliners Robert Conrad im Pommerschen Landesmuseum. (...)< Ostseezeitung

24.02.2013

Architekturfotograf Robert Conrad im Interview

>Die Ausstellung “Heimatkunde” mit Fotos, die Robert Conrad im Greifswald der 1980er Jahre aufnahm, geht am 3. März zu Ende. Dokumentiert wird die Zerstörung der kaum kriegsbeschä­igten historischen Altstadt durch die sozialistische Stadtplanung. In einem um­fassenden Interview des Nordkuriers gibt Robert Conrad Auskunft über die Entstehung der Bilder und die Wirkung der Ausstellung. Darüber hinaus gibt er einen Einblick in seine nunmehr internationale Tätigkeit und beantwortet etwa die Frage nach der gesellschaftspolitischen Bedeutung der Architekturfotografie oder geht darauf ein, welchen Stellenwert die Ästhetik des Verfalls auf seine Arbeiten hatte.<    Architekturfotoblog

23.02.2013

Der Fotograf Robert Conrad im Interview

>Die Ausstellung "Heimatkunde - Greifswald in den 1980er Jahren" mit Fotografien von Robert Conrad im Pommerschen Landesmuseum Greifswald nimmt das Publikum mit großen Emotionen auf. Die Impressionen vom Verfall der historischen Altstadt werden dankbar als notwendige Erinnerung gesehen, lösen Beklemmungen aus oder rufen wegen des selektiven Blickwinkels Unverständnis bis Empörung hervor. Über Möglichkeiten und Wirkung historischer Architekturfotografie sprach unser Mitarbeiter Detlef Stapf mit dem in Berlin lebenden Architekturfotografen.< Nordkurier Mecklenburg-Vorpommern

25.01.2013

Ausstellung über Greifswald in den 1980er Jahren bis März verlängert

>Aufgrund des großen Besucherandrangs wird Conrads Fotoausstellung noch bis zum 3. März im Pommerschen Landesmuseum bleiben...<    Fleischervorstadt-Blog

24.01.2013

>Das Pommersche Landesmuseum Greifswald zeigt seit Ende vergangenen Jahres eine umfassende Auswahl früher Arbeiten Robert Conrads, die seit 1980 während der realsozialistischen Stadtzerstörungen in seiner damaligen Heimatstadt Greifswald entstanden waren.
140 Architekturfotografien und ein 20minütiger Super-8-Film des Künstlers zeigen auf zwei Galerieetagen ein verlorenes Stadtbild.
Inzwischen erfreut sich die Ausstellung, deren Schirmherrschaft die Bundeszentrale für Politische Bildung Bonn übernommen hat, eines wachsenden bundesweiten Interesses. Aufgrund des außergewöhnlichen Publikumserfolges wird die Schau bis zum 03.März 2013 verlängert.< (e.mo)

01. Oktober 2012 – 03. März 2013, geöffnet Dienstag – Sonntag von 10.00 –17.00 Uhr
Finissage: 03. März 2013, 14.00 bis 16.00 Uhr
Pommersches Landesmuseum, Rakower Straße 9, 17498 Greifswald, Tel.: 03834 83120

05.01.2013

„Heimatkunde. Fotografien von Robert Conrad“ im Pommerschen Landesmuseum

Ausstellungsrezension in der Berliner „Bauwelt“ >(...) Mit der Kamera wollte er festhalten, was da unterging, um es wenigstens zweidimensional zu bewahren und auch um zu sensibilisieren, für die Vergangenheit und die Individualität der Stadt.< Kerstin Wieland

05.01.2013

Rundfunkbeitrag: NDR Ortszeit, 10.10.2012, 20.15 Uhr

Gespräch mit den Fotografen Robert Conrad und Peter Binder zur Ausstellung „Heimatkunde. Fotografien von Robert Conrad“ im Pommerschen Landesmuseum.

05.01.2013

Outside GDR

Ausstellungsbeteiligung: “Outside GDR. Portraits des Ostberliner Offgrounds (Fotografien 1984-1989)“
Michael Biedowicz, Wolfram Ehrhardt, Sibylle Bergemann, Frieda von Wild,
Robert Conrad, Hartmut Beil
Staatsgalerie Prenzlauer Berg, Greifswalder Str. 218, 10405 Berlin.
08.01. - 26.01.2013

>In der DDR galt das Diktat des Sozialistischen Realismus. Es galt, ob in der Malerei oder der Fotografie, in besonderem Maße der Portraitkunst, welche sich der werktätigen Bevölkerung zu widmen hatte. Diese Portraitkunst entstand auch im Auftrag einer Heroisierung der sozialistischen Arbeitswelt, die eine fortschrittliche und ideale zu sein hatte.

In den 60er und 70er Jahren gab es immer wieder Ausnahmen von einer Regel, die als verbindlicher Konsens galt. Dieser Konsens wurde in den 80er Jahren vollends brüchig, wenn nicht gar aufgekündigt. Junge Menschen entzogen sich konsequent den Verbindlichkeiten einer Diktatur des Proletariats und dessen Postulat von der Jugend als einer Kampfreserve der Partei. Die Punkszene, aber auch die Jugendkulturen, die später aus ihr resultierten, übten eine Magie auf die Portraitisten unter den Malern, aber vor allem unter den Fotografen aus. Zunehmend wurde die äußere Abweichung, damit einher aber auch die innere Verfassung einer Jugend, zum Gegenstand der Portraitkunst in der DDR. Davon will die Ausstellung „Outside GDR“ ein Bild vermitteln.<    Staatsgalerie Prenzlauer Berg

05.01.2013

Outside GDR

Staatsgalerie Prenzlauer Berg
Greifswalder Str. 218, 10405 Berlin, Deutschland

Ausstellungsdauer: 08.1.2013 - 26.1.2013 / Vernissage: 05.01.2012

Fotografien von:
Hartmut Beil, Sibylle Bergemann, Michael Biedowicz, Robert Conrad, Wolfram Erhardt, Frieda von Wild

Im Kontext der Ausstellung
"Geschlossene Gesellschaft - künstlerische Fotografie in der DDR 1949-1989"
in der Berlinischen Galerie    Artou

20.12.2012

Photography Now

>Der Berliner Architekturfotograf Robert Conrad kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Nach Arbeiten über die Weiße Moderne in Tel Aviv, Plattenbausiedlungen in Kaliningrad und den Flughafen Berlin Tegel wendet er sich erneut der Stadt Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern zu, in der er in den 1960er bis 80er Jahren aufwuchs.

Greifswald ist als eine der wenigen deutschen Städte bekannt, die den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hatten. In der DDR verfiel die Jahrhunderte alte Hansestadt jedoch in wenigen Jahrzehnten, ehe dann weite Bereiche der historischen Altstadt Flächenabrissen zum Opfer fielen und durch kostengünstige Plattenbauten ersetzt wurden. Der realsozialistische Stadtumbau Greifswalds war ein Pilotprojekt. Es war geplant, auf Grund der hier gemachten Erfahrungen in der gesamten DDR historische Stadtbilder systematisch zu zerstören. Der durch diese rigide Politik hervorgerufene, langsam wachsende Widerstand der Bevölkerung stellte ein wichtiges Moment der Bürgerproteste von 1989 dar.

Robert Conrad begann damals während der Abrisse in seiner Heimatstadt Greifswald zu fotografieren, um so die verloren gehenden Bauten und Stadträume "zumindest zweidimensional bewahren". Inzwischen ist genau dieses Bestreben an anderen Plätzen und Orten zu seinem Beruf geworden.

Das Pommersche Landesmuseum zeigt nun auf zwei Etagen eine umfangreiche Auswahl von Conrads frühen Greifswalder Arbeiten. Die Präsentation dieser vor fast 30 Jahren entstandenen Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen bringt den Verlust des Stadtraumes sowie das allgemeine gesellschaftliche Klima jener Jahre in Erinnerung. Zur Architekturfotografie gehört hier der aufmerksame Blick auf die damalige gesellschaftliche Realität. Dieser fällt bei der Dokumentation der Gebäude und Straßenzüge auch auf das alltägliche Leben der Bewohner, auf die noch verbliebene Idylle im Verfall, leere Fensterhöhlen, verblichene Geschäftswerbung und auf politische Propagandaplakate.

Die Ausstellung wurde am 30.09.2012 durch den Greifswalder Oberbürgermeister eröffnet, Schirmherrin ist die Bundeszentrale für Politische Bildung Bonn.<

20.12.2012

Ausstellungsankündigung

>Der Berliner Architekturfotograf und TU-Alumnus Robert Conrad ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und hat sich mit der Stadt Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt, in der er in den 1960er- bis 1980er-Jahren aufwuchs.<    Pressestelle der Technische Universität Berlin

30.11.2012

TV-Feature

NDR Nordmagazin am 30.11.2012 über die Fotoausstellung "Heimatkunde. Fotografien von Robert Conrad" im Pommerschen Landesmuseum    You Tube

28.11.2012

HEIMATKUNDE - Filme aus dem Greifswalder Underground der 1980er Jahre

Thomas Frick und Robert Conrad präsentieren Filme aus dem Greifswalder Underground der 1980er Jahre und berichten über ihre Entstehung. Anschließend wird Zonic-Herausgeber Alexander Pehlemann an den Plattenspielern stehen und Musik dieser Dekade auflegen.    Fleischervorstadt-Blog

27.11.2012

HEIMATKUNDE - Filme aus dem Greifswalder Underground der 1980er Jahre

Filmvorführung mit Arbeiten von Thomas Frick und Robert Conrad. Anschließend: Zonic Radio Live Show mit Alexander Pehlemann (Zonic Magazin)
07.12.2012, 20.0 Uhr, Koeppenhaus, Bahnhofstr. 4/5, 17489 Greifswald

09.11.2012

Orte der Geschichte e.V.

Fotopräsentation durch den Orte der Geschichte e.V., Berlin: >Der 23. Jahrestag des Mauerfalls soll für uns u.a. Anlaß sein, um auf den bisher 103 Bilder umfassenden LUMABYTES-Pool mit Motiven der Berliner Mauer aus den Jahren 1987-1990 hinzuweisen, die in erster Linie vom Berliner Architekturfotografen Robert Conrad stammen.<

02.11.2012

Ostsee-Zeitung

>Die aktuelle Sonderausstellung mit Architekturfotografien aus dem Greifswald der 1980er Jahre hat in den ersten vier Wochen 4000 Besucher ins Pommersche Landesmuseum gezogen.<

25.10.2012

Ausstellungsankündigung

>Neben den Fotoaufnahmen drehte Conrad auch einen Film, der in der Ausstellung ebenfalls zu sehen ist. „Greifswald ist alle“ lautet der Titel <    webmoritz.de

15.10.2012

Nordkurier

>Viele der Aufnahmen Conrads von alten Fassaden wirken wie Porträt- und Charakterstudien. Sie erinnern an Vergangenes und mahnen vor dem unwiederbringlichen Verlust derartiger Bausubstanz.<    nordkurier.de

01.10.2012

Nordkurier

>Der Greifswalder Robert Conrad dokumentierte den Verfall und Abriss seiner Stadt in den 80er Jahren mit der Kamera. Er war damals gerade 20 Jahre alt und war gefangen in einem Teufelskreis: Der Stasi war nicht unbemerkt geblieben, dass der junge Mann mit dem Fotoapparat die Ruinen der Innenstadt ablichtete. So war schnell klar, dass er keinen Studienplatz bekommen würde: „Das war eigentlich ziemlich dumm von denen“, sagt Conrad heute: „Denn so hatte ich ja noch mehr Zeit zum Fotografieren.“ Heraus kamen Hunderte Fotos, eine einmalig dichte Dokumentation des erbärmlichen Bauzustands der Altstadt. ... Seit gestern sind die Bilder im Pommerschen Landesmuseum zu sehen, das der Ausstellung den Titel „Heimatkunde“ gegeben hat. Die Bilder sprechen für sich: In den Räumen hängen nur Conrads Bilder, in einer Nische läuft ein 22-minütiger Film, den der junge Fotograf damals über die Ruinen drehte.<

01.10.2012

News

>Am 30. September 2012 wurde im Pommerschen Landesmuseum Greifswald die Ausstellung „Heimatkunde. Greifswald in den 1980er Jahren. Fotografien von Robert Conrad“ eröffnet. Webgalerie mit Bilder der Eröffnung und des Veranstaltungsortes; Medienbeiträge: Photography Now, NDR-Fernsehen, NDR-Hörfunk, NDR-Geschichte; Das Buch zur Ausstellung: „Zerfall & Abriss. Greifswald in den 1980er Jahren“<    lumabytes.com

01.10.2012

Bilderreisen - Ankündigung ausgewählter Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Belgien

>„Es blieb mir nur, das, was dort unterging, mit dem Medium der Fotografie zumindest zweidimensional zu bewahren. Ab etwa 1983 begann ich mit meiner alten ‚Beirette’, einer Kleinbildkamera, die ich von meinen Eltern geschenkt bekommen hatte, den bedrohten Stadtraum zu dokumentieren. Später kaufte ich mir eine ‚EXA 1b’, hin und wieder konnte ich mir von Freunden auch Kameras der begehrten ‚Praktika’-Reihe leihen. Außerdem benutzte ich nebenbei, quasi als fotografischen Skizzenblock, eine Halbformatkamera Typ ‚Penti II’. Mein bevorzugtes Aufnahmematerial wurde der ‚ORWO UP 15’, ein niedrigempfindlicher, extrem feinkörniger Schwarz/Weiß-Diafilm.“ (Robert Conrad)<    bilderreisen.at

01.10.2012

Architekturfotoblog

>Der Architekturfotograf Robert Conrad wuchs in der Hansestadt Greifswald auf und dokumentierte in den 1980er Jahren die Veränderungen im Stadtbild. Die historische Altstadt Greifswalds hatte zwar den Zweiten Weltkrieg fast unbeschadet überstanden, jedoch ließ man zu DDR-Zeiten bewusst große Teile der Bausubstanz verfallen, um schließlich nach Flächenabrissen einer Neubebauung mit kostengünstigen Plattenbauten Platz zu machen. Zu sehen sind die Fotografien in einer Ausstellung des Pommerschen Landesmuseums Greifswald, die am 30. September 2012 eröffnet wird.<    architekturfotoblog.de

01.10.2012

NDR 1 Radio MV - Online-Fotostrecke

>"Heimatkunde“ heißt die neue Sonderausstellung mit Bildern aus dem alten Greifswald. Der Fotograf Robert Conrad zeigt eindrucksvolle historische Aufnahmen der Straßen und Häuser zwischen Burg- und Hafenstraße. Verfallene Häuserschluchten und leere Fensterhöhlen dokumentieren seine Abzüge aus den 80er-Jahren. Für Robert Conrad stellen seine Fotos einen Versuch dar, die Häuser vor Abriss oder Zerfall "zumindest zweidimensional bewahren" zu können. Das Pommersche Landesmuseum in Greifswald zeigt seit dem 1. Oktober auf zwei Etagen eine umfangreiche Auswahl seiner Fotografien.<    ndr.de

01.10.2012

Artou

>Das Pommersche Landesmuseum zeigt nun auf zwei Etagen eine umfangreiche Auswahl von Conrads frühen Greifswalder Arbeiten. Die Präsentation dieser vor fast 30 Jahren entstandenen Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen bringt den Verlust des Stadtraumes sowie das allgemeine gesellschaftliche Klima jener Jahre in Erinnerung.<    artou.de

30.09.2012

Pommersches Landesmuseum

>Aufnahmen des Architekturfotografen Robert Conrad, der in der Mitte der 1980er Jahre als damals empörter junger Bürger zur Kamera griff, um die Flächenabrisse innerhalb seiner Heimatstadt Greifswald, den „Zerfall & Abriss“, aus ganz persönlicher Sicht festzuhalten. Seine Aufnahmen vermitteln einen kaum noch vorstellbaren Eindruck der baulichen Zustände innerhalb der Bereiche der Greifswalder Altstadt.<

30.09.2012

TV-Feature: NDR Nordmagazin, 30.09.2012, 19.30 Uhr

>Als der Fotograf Robert Conrad das Sterben seiner Stadt - Greifswald - Mitte der 80er Jahre fotografiert, sind die Häuser bereits in einem jämmerlichen Zustand. Die DDR-Bauwirtschaft hat kein Geld, keine Fachleute, kein Material. Fotografieren - nicht erwünscht - mehrmals beschlagnahmt die Volkspolizei seine Filme. Das Pommersche Landesmuseum widmet Robert Conrad eine Sonderausstellung.<

30.09.2012

Vernissage

Eröffnung der Ausstellung „Heimatkunde - Greifswald in den 1980er Jahren. Fotografien von Robert Conrad“ im Pommerschen Landesmuseum. Bilder von der Veranstaltung    lumabytes.com

29.09.2012

Ausstellungsankündigung

>“Heimatkunde“ zeigt Fotografien des in Greifswald geborenen Architekturfotografen Robert Conrad, der seine Eindrücke der flächendeckenden Gebäudeabrisse in der Hansestadt festhielt<    Fleischervorstadt-Blog

27.09.2012

Ausstellungsankündigung

>Erschütternde Bilder vom Verfall der Greifswalder Altstadt<    regionales.de

23.09.2012

Ausstellungsankündigung

>Das Pommersche Landesmuseum zeigt nun auf zwei Etagen eine umfangreiche Auswahl von Conrads frühen Greifswalder Arbeiten. Die Präsentation dieser vor fast 30 Jahren entstandenen Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen bringt den Verlust des Stadtraumes sowie das allgemeine gesellschaftliche Klima jener Jahre in Erinnerung. Zur Architekturfotografie gehört hier der aufmerksame Blick auf die damalige gesellschaftliche Realität. Dieser fällt bei der Dokumentaion der Gebäude und Straßenzüge auch auf das alltägliche Leben der Bewohner, auf die noch verbliebene Idylle im Verfall, leere Fensterhöhlen, verblichene Geschäftswerbung und auf politische Propagandaplakate.
Die Ausstellung wird am 30.09.2012 durch den Greifswalder Oberbürgermeister eröffnet, Schirmherrin ist die Bundeszentrale fü̈r Politische Bildung Bonn.<    paperblog.com

15.01.2012

Fotoausstellung “Heimatkunde” nur noch bis Monatsende geöffnet

>Am 1. Oktober 2012 wurde im Pommerschen Landesmuseum die Ausstellung Heimatkunde – Greifswald in den 1980er Jahren vor einem zahlreich erschienenen Publikum eröffnet. Heute, gut drei Monate später, zählt sie schon über 12.000 Besucher und erreicht damit den zweitgrößten Publikumsstrom nach der Sonderausstellung Die Geburt der Romantik, bei der 2010 Gemälde und Grafiken von Caspar-David-Friedrich, Philipp Otto Runge und Friedrich August von Klinkowström gezeigt wurden ...<    Fleischervorstadt-Blog

11.11.2011

Ausstellungsankündigung

>Die Berliner Mauer-Gedenkstätte zeigt bis zum 26. Februar 2012 ausgewählte Fotografien aus einem 5000 Bilder umfassenden Zyklus über die Berliner Mauer. Aufgenommen hat sie der Fotograf und TU-Alumnus Robert Conrad zwischen November 1989 und Dezember 1990 als systematische fotografische Bestandsaufnahme der insgesamt 155 Kilometer langen Grenzbefestigung rund um das damalige West-Berlin. Einige wenige Fotografien hatte Robert Conrad bereits 1987 und 1988 illegal im damaligen Ost-Berlin aufgenommen.<    Pressestelle der TU Berlin

09.11.2011

Berliner Morgenpost

>Die Entwicklung der DDR-typischen Plattenbaugebiete seit 1990 zeigt derzeit eine Ausstellung des Architekten und Fotografen Robert Conrad in Ueckermünde. Unter dem Motto «Plattensterben» hat der Berliner in zahlreichen ostdeutschen Städten fotografiert, um an diesem Thema die gewaltigen gesellschaftlichen Veränderungen darzustellen, wie eine Sprecherin des Ueckermünder Kulturspeichers am Montag sagte<    morgenpost.de

19.10.2011

Ausstellungsankündigung

>In der Ausstellung sind 36 besonders aussagekräftige Motive des Fotografen Robert Conrad zu sehen, die aus einem Zyklus von ca. 5000 Fotografien von allen Abschnitten der Berliner Mauer ausgewählt wurden. ... Die Arbeiten wurden jetzt nach mehr als 20 Jahren gesichtet und werden in der Gedenkstätte Berliner Mauer erstmals gezeigt. <    artou.de

12.10.2011

Ausstellungsankündigung

>Der Architekturfotograf Robert Conrad hat zu Beginn der 1990er Jahre in Berlin und Belfast Stadtlandschaften, Gebäude sowie die zu dieser Zeit für beide Städte noch prägenden Grenzanlagen fotografiert, die heute weitgehend aus den beiden Stadtbildern verschwunden sind. Die Botschaft von Irland stellt bis zum 8. November die historischen Aufnahmen in einer Ausstellung gegenüber.< Autor: Thomas Robbin    Paperblog

12.10.2011

Ausstellungsankündigung

Profifoto, Magazin für professionelle Fotografie: >Zu sehen sind 34 besonders aussagekräftige Motive des Fotografen Robert Conrad, die aus einem Zyklus von rund 5.000 Fotografien von allen Abschnitten der Berliner Mauer ausgewählt wurden.<    profifoto.de

12.09.2011

Spiegel Online

Artikel und Bilderstrecke bei „Ein Tag Deutschland“: >Mit der Kamera gegen Bulldozer: Als die DDR ihre Fachwerkhäuser verkommen und durch Plattenbauten ersetzen ließ, fotografierte Robert Conrad heimlich den Verfall. 30 Jahre später will er wieder historische Gebäude vor dem Vergessen bewahren - ausgerechnet jene Plattenbauten, die er einst gehasst hat.< Autor: Christoph Gunkel    spiegel.de

11.09.2011

Fotos des World Trade Centers bei Lumabytes.com

>Wie kein anderes Bauwerk symbolisierten die beiden Türme des World Trade Centers in New York die westliche Welt amerikanischer Prägung. Seit ihrer Zerstörung vor 10 Jahren stehen sie auch für den sogenannten »Kampf gegen den Terrorismus«. Die 16 Bilder von Robert Conrad stehen für sich.<    lumabytes,com

15.08.2011

Baudokumentation

Fünf sanierte Kindertagesstätten in Berlin Spandau, Hohenschönhausen, Treptow, Lichtenberg und Reinickendorf    kinder-im-kiez.de

25.05.2011

Der Freitag

„Unerkannt durch Freundesland“: Lesung im Berliner Roten Rathaus mit Carlo Jordan, Robert Conrad und Ekkehard Maaß

09.05.2011

Märkische Oderzeitung

>Ueckermünde/Berlin (DPA) Die Entwicklung der DDR-typischen Plattenbaugebiete seit 1990 zeigt derzeit eine Ausstellung des Architekten und Fotografen Robert Conrad in Ueckermünde. Unter dem Motto „Plattensterben“ hat der Berliner in zahlreichen ostdeutschen Städten fotografiert, um an diesem Thema die gewaltigen gesellschaftlichen Veränderungen darzustellen, wie eine Sprecherin des Ueckermünder Kulturspeichers am Montag sagte. Dazu greift Conrad in seinen Perspektiven auch auf propagandistische Darstellungsarten in der DDR zurück. Zu sehen seien etwa 30 Zeugnisse der „technokratischen Wohnungspolitik in der Diktatur der Arbeiter und Bauern.“ Die Ausstellung läuft bis Ende Juni.<    moz.de

06.05.2011

Vernissage

„Plattensterben“ in der Galerie Kulturspeicher Ueckermünde    Kulturspeicher

22.10.2010

Ausstellungsdokumentation

>Vier Dokufotos vom Vorabend der Ausstellungseröffnung (23. September 2010) zur Robert Conrads Ausstellung »Plattensterben« in der Galerie Jack in the Box e. V. in Köln-Ehrenfeld.<    lumabytes.com

23.09.2010

Artou

>Architekturfotografie.
Schwarz-Weiß-Aufnahmen zum Thema Bevölkerungsrückgang und Gebäudeleerstand in den Neuen Bundesländern.
Trostlose Ansichten von unbewohnten Plattenbauten, deren Abriss bevorsteht, geraten hier zu klar komponierten individuellen Häuserportraits inmitten tiefenscharfer Leere.
Conrad zitiert in seinen Bildkompositionen die Fotografie der DDR, die diese Architektur mit propagandistischem Stolz präsentierte, und macht dadurch den fundamentalen Bruch zwischen damals und heute noch deutlicher: „Eine auf gespenstische Weise mit all ihren Verheißungen steckengebliebene Moderne.“ <    artou.de

18.09.2010

Ausstellungsankündigung

>BERLINER MAUER 1987-90. Fotoausstellung in der Berliner Mauergedenkstätte. Besuchen Sie die Fotoausstellung von Robert Conrad in der GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER vom DI, 18.10.2011 - 19:30 UHR bis So, 26.02.2012<    foerderband.org

16.09.2010

Ausstellungsankündigung

>Die Aufnahmen der Fotografen Robert Conrad, Friederike Retzlaff und Bert Konopatzky zeigen den langen menschenleeren Tunnel, darin die durchbrochenen Mauern der DDR-Grenzanlagen und Inschriften aus den 1950er Jahren – Zeugnisse der Berliner Verkehrsgeschichte und des geteilten Berlins im Kalten Krieg. Die Arbeiten zeigen drei verschiedene Blickwinkel auf das Szenario konservierter Geschichte.
Die Veranstaltung wird durch die Bildagentur Lumabytes.com, die Deutsche Bahn und die Stiftung Berliner Mauer unterstützt.<    architekturfotoblog.de

15.09.2010

Artou

>Impressionen dreier Fotografen von konservierter Zeit: Bilder vom Inneren eines mit dem Mauerbau 1961 verschlossenen Berliner Fußgängertunnels aus der Kaiserzeit nach dessen Öffnung 2008. Schwarz-Weiß-Abzüge und C-Prints im Format 60 cm x 80 cm<    artou.de

15.09.2010

Ausstellungsankündigung

>Der ehemalige Fußgängertunnel unter dem Gelände des heutigen Nordbahnhofs (ehem. Stettiner Bahnhof) war seit dem Mauerbau 1961 ausschließlich für Grenzposten erreichbar. Direkt nach der Wiedereröffnung des Tunnels machten im Frühjahr 2008 drei Berliner Fotografen erstmals Aufnahmen der Situation: der lange menschenleere Tunnel, darin die durchbrochenen Mauern der DDR-Grenzanlagen und Inschriften aus den 1950er Jahren – Zeugnisse der Berliner Verkehrsgeschichte und des geteilten Berlins im Kalten Krieg. Die Arbeiten zeigen drei verschiedene Blickwinkel auf das Szenario konservierter Geschichte.<    Gedenkstätte Berliner Mauer

15.09.2010

Ausstellungsdokumentation

»Der Fußgängertunnel zwischen Mitte und Wedding«, Beucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, 15.09.2010 bis 31.01.2011    lumabytes.com

12.07.2010

Der Freitag

>In Berlin zeigt die Schau „Unerkannt durch Freundesland – Illegale Reisen durch das Sowjetreich“ Bilder, die DDR-Fotografen in der UdSSR gemacht haben.<    freitag.de

07.05.2010

Buchveröffentlichung von Freelens Media GmbH und DPunkt Verlag

>Demonstration gegen den Abriss der denkmalgeschützten Eisfabrik Luisenstadt am Spreeufer in Berlin Mitte. Aber es geht auch gegen die Verdrängung der Bevölkerung in der Berliner Innenstadt.<    eintagdeutschland.de

09.10.2009

Präsentation von Fotos des Berliner »Ahornblatts« bei Lumabytes.com

>Der Abriss der Berlin Großraumgaststätte »Ahornblatt« im Jahr 2000 lenkte den Fokus der architekturinteressierten internationalen Öffentlichkeit auf die modernen Bauten der DDR der 1960er und 1970er Jahre sowie die Arbeit des Hyparschalen-Konstrukteurs Ulrich Müther.<    lumabytes.com

12.06.2008

Buchankündigung

>Die Fotografien von Robert Conrad sind nicht nur zeitgeschichtliche Dokumente Greifswalds, nicht nur Anklage, sondern vor allem Bilder von verblüffender Schönheit.<    Lukas Verlag Berlin

15.04.2008

Interview

>Die DDR und ihre Mauer - Eine einzigartige fotografische Dokumentation von Robert Conrad<    strassenfeger.org

15.02.2008

Ausstellungshinweis

>Die Aufnahmen von Robert Conrad portraitieren unbewohnte Plattenbauten, die es inzwischen nicht mehr gibt oder deren Abriss bevorsteht: geisterhafte Orte der Erinnerung an eine „ausgemusterte“ Architektur. Betont sachlich, aber dennoch überhöht und mit aller Sorgfalt des technischen Mediums werden die einstigen Symbole rationeller Bautechnologie im Bild festgehalten. Die Aura des Zerfalls steht bewusst im Widerspruch zu der edlen Darstellung, wobei Perspektive und Bildkomposition als Referenz an die propagandistische Fotografie der DDR absichtlich eingesetzt wurden. Trotz des Fehlens jeglicher Bewohner eröffnet sich hinter den Fassaden ein Stück Sozialgeschichte. Conrad gelingen in „Plattensterben“ klar komponierte individuelle Häuserporträts inmitten tiefenscharfer Leere, die exemplarisch für die historische Epoche einer Baupolitik, für Verheißung und Wirklichkeit stehen.
js<    berliner-mieterverein.de

07.01.2008

BauNetz

>Plattensterben. Fotografieausstellung in Berlin. Eine Fotoausstellung in Berlin dokumentiert das Aussterben einer Spezie - der des Plattenbaus. Mit dem Titel „Plattensterben“ zeigt der Fotograf Robert Conrad ab dem 12. Januar 2008 in der Brotfabrik-Galerie einen Schwarz-Weiß-Zyklus, der im Zeitraum von zehn Jahren in den neuen Bundesländern entstand.

Trostlose Ansichten von unbewohnten Plattenbauten, die es inzwischen nicht mehr gibt oder deren Abriss kurz bevor steht, geben die Realität sachlich aber gleichzeitig überhöht wider. Einst Statussymbol und Stolz der Ingenieure, sind die Wohnblöcke nun geisterhafte Orte der Erinnerung und „ausgemusterte“ Architektur.
Die Aura des Zerfalls steht in einem bewussten Gegensatz zu der ästhetisierten Komposition der Fotografien. Perspektive und Bildkomposition sollen dabei eine Referenz an die propagandistische Fotografie der DDR darstellen.<    baunetz.de

18.11.2007

Dokumentatiom Kunst am Bau

Der Bildhauer Sergej Dott und seine Fassadengestaltungen in Berlin Weißensee.    sergejdott.de

13.07.2000

Buchrezension

>Autoren und Fotograf lassen einen "unprächtigen und beklemmenden Ort" vor dem Auge der Leser wiederauferstehen<    perlentaucher.de